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in Tagen: 1425
Das perfekte Dinner
Jetzt wird's ernst (oder lustig, oder beides). Wir werden im privaten Rahmen das perfekte Dinner zaubern.
Kennengelernt haben wir uns über ein entsprechendes Forum. Letzte Woche getroffen, bei einem amüsanten, sehr unterhaltsamen Abend in einer gemütlichen Korbacher Kneipe alles besprochen und die Reihenfolge ausgelost.
Ich bin als Erste dran. An diesem Sonntag werde ich meine Töpfe und Pfannen sowie die Geschmacksnerven meiner Gäste bemühen. Hach, was bin ich aufgeregt. Schon seit Tagen habe ich gedanklich am Menü gebastelt.
Es wird indisch. Die Deko ist schon soweit beisammen, bis aufs frische Geblüm. Das Hauptgericht stand für mich von Anfang an fest. Die Vorspeise war auch recht schnell gefunden. Für die Beilagen habe ich bis heute gezittert, ob ein Teil der Zutaten rechtzeitig ankommt. Aber nun ist alles da und ich kann mich erstmal zurücklehnen.
Das Dessert wird spannend. Ich habe es noch nie gemacht und es ist recht ... nun ja ... filigran (ich will / kann ja noch nicht zuviel verraten). Hoffentlich gelingt mir alles (zur Not lege ich mir noch einen Plan B zurecht).
Das Zeitmanagement ist für dieses Menü perfekt, denn ich kann einiges schon am Vortag machen und alles wird schön zeitversetzt gekocht. Damit ist fast alles in Topf / Ofen / Kühlschrank, wenn die Gäste kommen, und ich muss dann nicht dauernd vom Tisch wegrennen.
Die Erste zu sein finde ich super. Ich habe noch keine Maßstäbe, an denen ich mich messen müsste / könnte / sollte. Und auf die anderen drei Dinner kann ich mich dann völlig entspannt freuen.
Kennengelernt haben wir uns über ein entsprechendes Forum. Letzte Woche getroffen, bei einem amüsanten, sehr unterhaltsamen Abend in einer gemütlichen Korbacher Kneipe alles besprochen und die Reihenfolge ausgelost.
Ich bin als Erste dran. An diesem Sonntag werde ich meine Töpfe und Pfannen sowie die Geschmacksnerven meiner Gäste bemühen. Hach, was bin ich aufgeregt. Schon seit Tagen habe ich gedanklich am Menü gebastelt.
Es wird indisch. Die Deko ist schon soweit beisammen, bis aufs frische Geblüm. Das Hauptgericht stand für mich von Anfang an fest. Die Vorspeise war auch recht schnell gefunden. Für die Beilagen habe ich bis heute gezittert, ob ein Teil der Zutaten rechtzeitig ankommt. Aber nun ist alles da und ich kann mich erstmal zurücklehnen.
Das Dessert wird spannend. Ich habe es noch nie gemacht und es ist recht ... nun ja ... filigran (ich will / kann ja noch nicht zuviel verraten). Hoffentlich gelingt mir alles (zur Not lege ich mir noch einen Plan B zurecht).
Das Zeitmanagement ist für dieses Menü perfekt, denn ich kann einiges schon am Vortag machen und alles wird schön zeitversetzt gekocht. Damit ist fast alles in Topf / Ofen / Kühlschrank, wenn die Gäste kommen, und ich muss dann nicht dauernd vom Tisch wegrennen.
Die Erste zu sein finde ich super. Ich habe noch keine Maßstäbe, an denen ich mich messen müsste / könnte / sollte. Und auf die anderen drei Dinner kann ich mich dann völlig entspannt freuen.
Carola 02.10.2007, 13.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kulinarisches
Wintervorrat
Sobald es mal einen Tag nicht regnet und sich möglichst noch die Sonne zeigt, bin ich momentan mit der Kräuterernte beschäftigt. Alles, was sich für den Winter bevorraten lässt, kommt in die Küche.
Ich habe im Laufe der Zeit schon mehrere Varianten ausprobiert. Getrocknet werden bei mir nur noch die Pflanzen, die ich zum Färben oder für Tee verwende. Zum Essen finde ich es nicht optimal: sie verlieren die Farbe, das Aroma zum Teil, und sehen nicht mehr wirklich appetitlich aus im Essen.
In Büscheln einfrieren ist auch nicht so gut. Man kann sie schlecht portionieren und ist einmal alles aufgetaut, kann man den Rest wegwerfen. Schneidet man sie gefroren, springt alles unter dem Messer weg und landet z.T. als Matsch auf dem Küchenboden.
Mein Favorit ist das Einfrieren in Eiswürfeln. Leider bin ich immer noch auf der Suche nach einem Teil meiner Eiswürfelformen, deshalb müssen auch schon mal Eierhalter aus dem Kühlschrank herhalten.

Ein Teil wandert in Öl- und Essigflaschen.
Und nun bin ich mal neugierig, wie Ihr es so haltet mit den Kräutern. Ich bekomme ja neben meiner wöchentlichen Obst- und Gemüsekiste auch jede Woche ein Päckchen mit frischen Kräutern, muss also nicht wirklich auf Frische verzichten im Winter. Aber den Garten will man ja trotzdem abernten und die Schätzchen haltbar machen.
Also, wie handhabt Ihr das? Vielleicht hat ja noch jemand einen nützlichen Tipp?
Euch allen schon mal einen guten Start in die neue Woche.
Ich habe im Laufe der Zeit schon mehrere Varianten ausprobiert. Getrocknet werden bei mir nur noch die Pflanzen, die ich zum Färben oder für Tee verwende. Zum Essen finde ich es nicht optimal: sie verlieren die Farbe, das Aroma zum Teil, und sehen nicht mehr wirklich appetitlich aus im Essen.
In Büscheln einfrieren ist auch nicht so gut. Man kann sie schlecht portionieren und ist einmal alles aufgetaut, kann man den Rest wegwerfen. Schneidet man sie gefroren, springt alles unter dem Messer weg und landet z.T. als Matsch auf dem Küchenboden.
Mein Favorit ist das Einfrieren in Eiswürfeln. Leider bin ich immer noch auf der Suche nach einem Teil meiner Eiswürfelformen, deshalb müssen auch schon mal Eierhalter aus dem Kühlschrank herhalten.
Ein Teil wandert in Öl- und Essigflaschen.
Und nun bin ich mal neugierig, wie Ihr es so haltet mit den Kräutern. Ich bekomme ja neben meiner wöchentlichen Obst- und Gemüsekiste auch jede Woche ein Päckchen mit frischen Kräutern, muss also nicht wirklich auf Frische verzichten im Winter. Aber den Garten will man ja trotzdem abernten und die Schätzchen haltbar machen.
Also, wie handhabt Ihr das? Vielleicht hat ja noch jemand einen nützlichen Tipp?
Euch allen schon mal einen guten Start in die neue Woche.
Carola 30.09.2007, 14.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kulinarisches
Nochmal Kürbis
Eigentlich standen Kürbisgerichte in dieser Saison bei mir nicht mehr auf dem Speisezettel, aber da gestern ein sehr Hübscher seiner Art vor meiner Tür lag (danke, liebe Yvonne), hab ich die Ärmel nochmal hochgekrempelt und heute gibt es:
1 Zwiebel
fein hacken und in
3 EL Öl
anbraten
1 kleinen Kürbis
aushöhlen, die Kerne entsorgen und zwei Hände voll vom Frucht-
fleisch rausschneiden. Dieses würfeln, zur Zwiebel geben und mit anbraten
250 g Risottoreis
ebenfalls im Öl anbraten bis er glasig ist
1 l Gemüsebrühe
erhitzen
250 ml Weißwein
in die Pfanne geben und den Reis damit ablöschen. Mit der Brühe auffüllen, bis der Reis gut bedeckt ist. Köcheln lassen und die verkochte Flüssigkeit immer wieder mit der Brühe auffüllen. Zwischendurch mit
Salz und Pfeffer
würzen. Nach ca. 20 - 25 min, wenn der Reis fertig ist,
ca. 50 g Butter und
50 g Parmesan
zugeben und unterrühren. Fertig.

Am besten füllt man das Risotto in den ausgehöhlten Kürbis. Sieht hübsch aus und hält warm. Bei uns gibt es heute dazu Huhn im Blätterteig.
Guten Appetit.
Kürbisrisotto
1 Zwiebel
fein hacken und in
3 EL Öl
anbraten
1 kleinen Kürbis
aushöhlen, die Kerne entsorgen und zwei Hände voll vom Frucht-
fleisch rausschneiden. Dieses würfeln, zur Zwiebel geben und mit anbraten
250 g Risottoreis
ebenfalls im Öl anbraten bis er glasig ist
1 l Gemüsebrühe
erhitzen
250 ml Weißwein
in die Pfanne geben und den Reis damit ablöschen. Mit der Brühe auffüllen, bis der Reis gut bedeckt ist. Köcheln lassen und die verkochte Flüssigkeit immer wieder mit der Brühe auffüllen. Zwischendurch mit
Salz und Pfeffer
würzen. Nach ca. 20 - 25 min, wenn der Reis fertig ist,
ca. 50 g Butter und
50 g Parmesan
zugeben und unterrühren. Fertig.
Am besten füllt man das Risotto in den ausgehöhlten Kürbis. Sieht hübsch aus und hält warm. Bei uns gibt es heute dazu Huhn im Blätterteig.
Guten Appetit.
Carola 27.09.2007, 13.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kulinarisches






