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in Tagen: 1425
Alle Galgenlieder
Es muss mal sein: Seit 30 Jahren spukt es mir immer wieder im Kopf herum. Seit ich im Besitz von Christian Morgensterns "Alle Galgenlieder" bin, beeindruckt mich gerade dieses höchst klangvolle und tiefsinnige Gedicht immer wieder. Meine Verehrung ging soweit, dass ich es ungefähr 20 Jahre lang sogar auswendig vortragen konnte. Deshalb hier nun, als Hommage an einen sehr kreativen Wortakrobaten und auf Wunsch einer einzelnen (etwas kleineren) Dame:
Das große Lalula
Kroklokwafzi? Semememi!
Seiokrontro - prafriplo:
Bifzi, bafzi; hulalemi:
quasti basti bo...
Lalu lalu lalu lalu la!
Hontraruru miromente
zasku zes rü rü?
Entepente, leiolente
klekwapufzi lü?
Lalu lalu lalu lalu la!
Simarat kos malzlpempu
silzuzankunkrei (;)!
Marjomar dos: Quempu Lempu
Siri Suri Sei []!
Lalu lalu lalu lalu la!
Carola 13.02.2008, 08.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke
Nachtrag zum Wasserproblem
Alles ist wieder gut. Zwischen den Wasserleitungen befindliche Ventile und extrem kalkhaltiges Wasser sind eben einfach inkompatibel.
Die bisherigen Reparaturmaßnahmen haben übrigens einen entscheidenden Vorteil. Da ich das ganze Elend immer mit angeschaut habe, kann ich die nächste Heizung wahrscheinlich selbst einbauen, die nächsten Wasserleitungen bis hin zu den Armaturen selbst installieren und das spart enorm Kosten. Also rechnet es sich doch irgendwann ...
Die bisherigen Reparaturmaßnahmen haben übrigens einen entscheidenden Vorteil. Da ich das ganze Elend immer mit angeschaut habe, kann ich die nächste Heizung wahrscheinlich selbst einbauen, die nächsten Wasserleitungen bis hin zu den Armaturen selbst installieren und das spart enorm Kosten. Also rechnet es sich doch irgendwann ...
Carola 12.02.2008, 12.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke
Was zu erwarten war
Die Heizungs- und Sanitärfirma, die unsere Anlagen betreut, leistet wirklich gute Arbeit. Das muss sie auch. Denn die Firma, die das für die Vorbesitzer unseres Hauses tat, leistete wirklich schlechte Arbeit.
Dafür, daß beim Kauf des Hauses die Heizungsanlage und Sanitärinstallationen gerade mal 2 Jahre alt waren, brachten wir es schon auf eine beachtliche Schadensstatistik und die damit verbundenen Kosten.
Wir saßen im Winter ein Wochenende lang bei 12 °C im Wohnzimmer, haben die kompletten Zuleitungen von den Tanks zur Heizung erneuern lassen, der Heizungsraum stand des öfteren unter Wasser - auch das ist nun behoben - und unsere Heizung brachte es am Anfang auf einen beachtlichen Ölverbrauch von 4000 Litern in 5 Monaten. Im Bad besprühte mich ein Wasserrohr und nötigte mich, hochschwanger unter das Waschbecken zu kriechen, um seinem Treiben Einhalt zu gebieten. Wenig später vergaß sich die Armatur in der Küche auf gleiche Weise. Die Heizungsanlage, die Wasserrohre und wir hatten gemeinsam schon viele vergnügliche Momente in diesem Haus. Ich dachte, es sei nun alles repariert und die Kosten in naher Zukunft überschaubar.
Ach, ich Dummchen, was denke ich mir nur! Natürlich sind WIR da wieder völlig unterschiedlicher Meinung. Was zu erwarten war. Das neueste Problem: In der Küche kommt sehr heißes Wasser an. Das ist gut. In der Küche im Untergeschoss kommt sehr heißes Wasser an. Das ist auch gut. Im kleinen Bad im Untergeschoss kommt sehr heißes Wasser an. Perfekt. Im oberen Bad, dem größeren der beiden und dem einzigen mit Badewanne, kommt nur noch Wasser bis max. 35 °C an. Das ist schlecht. Denn das Baden macht so keinen Spaß und das Duschen auch nicht.
Heute kommt der Monteur. Wir dürfen gepannt sein, welches Hausmonster sich diesmal eingenistet hat. Ich tippe auf Herrn Upp Sala, das Pannenmonster (nachzulesen im Buch Hausmonster - Ein Bestimmungsbuch für die ganze Familie von Stanislav Marijanovic).
Aber was soll's, man muss das positiv sehen. Wir haben wenigstens Wasser. Und müssen es nicht aus dem Brunnen holen. Und es nicht im Kessel über dem Feuer wärmen. Und überhaupt, waschen kann man sich auch mit kaltem Wasser. Zweckoptimismus nennt man das, glaube ich.
Dafür, daß beim Kauf des Hauses die Heizungsanlage und Sanitärinstallationen gerade mal 2 Jahre alt waren, brachten wir es schon auf eine beachtliche Schadensstatistik und die damit verbundenen Kosten.
Wir saßen im Winter ein Wochenende lang bei 12 °C im Wohnzimmer, haben die kompletten Zuleitungen von den Tanks zur Heizung erneuern lassen, der Heizungsraum stand des öfteren unter Wasser - auch das ist nun behoben - und unsere Heizung brachte es am Anfang auf einen beachtlichen Ölverbrauch von 4000 Litern in 5 Monaten. Im Bad besprühte mich ein Wasserrohr und nötigte mich, hochschwanger unter das Waschbecken zu kriechen, um seinem Treiben Einhalt zu gebieten. Wenig später vergaß sich die Armatur in der Küche auf gleiche Weise. Die Heizungsanlage, die Wasserrohre und wir hatten gemeinsam schon viele vergnügliche Momente in diesem Haus. Ich dachte, es sei nun alles repariert und die Kosten in naher Zukunft überschaubar.
Ach, ich Dummchen, was denke ich mir nur! Natürlich sind WIR da wieder völlig unterschiedlicher Meinung. Was zu erwarten war. Das neueste Problem: In der Küche kommt sehr heißes Wasser an. Das ist gut. In der Küche im Untergeschoss kommt sehr heißes Wasser an. Das ist auch gut. Im kleinen Bad im Untergeschoss kommt sehr heißes Wasser an. Perfekt. Im oberen Bad, dem größeren der beiden und dem einzigen mit Badewanne, kommt nur noch Wasser bis max. 35 °C an. Das ist schlecht. Denn das Baden macht so keinen Spaß und das Duschen auch nicht.
Heute kommt der Monteur. Wir dürfen gepannt sein, welches Hausmonster sich diesmal eingenistet hat. Ich tippe auf Herrn Upp Sala, das Pannenmonster (nachzulesen im Buch Hausmonster - Ein Bestimmungsbuch für die ganze Familie von Stanislav Marijanovic).
Aber was soll's, man muss das positiv sehen. Wir haben wenigstens Wasser. Und müssen es nicht aus dem Brunnen holen. Und es nicht im Kessel über dem Feuer wärmen. Und überhaupt, waschen kann man sich auch mit kaltem Wasser. Zweckoptimismus nennt man das, glaube ich.
Carola 12.02.2008, 10.25 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke
roOm, Teil 3
Den 3. Teil der Fotoserie roOm - die Küche - fand ich etwas schwierig. In einer Küche ist zwar meistens viel Zeug, aber was davon ist es wert, fotografiert zu werden? Ich habe mich für folgende Ausschnitte entschieden:



Zur Erläuterung:
unentbehrlich: der Mörser, dahinter selbst angesetzte Öle
ein Blechschild mit irischem Segenswunsch: May love and laughter light your days and warm your heart and home, May good and faithful friends be yours wherever you may roam, May peace and plenty bless your world with joy that long endures, May all life's passing seasons bring the best to you and yours.
eine dänische Sanduhr
auf dem Wandbord: eine alte Waage, darauf im Glas gesammelte Färberkamille. Hier kann man auch die Farbe der Küche erkennen. So wie das Bord ist die ganze Küche. Natürlich grün. Wie sonst?
nochmal aus der Nähe: die Waage
meine Tee-Ecke
meine Lieblings-Teedose, die immer getrocknete Rosenblütenblätter enthält
die Mosaike in der Küche sind Isabelles (Kunst-)Werk
meine Modelsammlung ziert eine Wand in der Küche, ist zu groß, um auf ein Foto zu passen, wird in Herbst und Winter gern benutzt und ich hoffe jedesmal aufs Neue, endlich DAS perfekte Springerle zu backen.



Zur Erläuterung:
unentbehrlich: der Mörser, dahinter selbst angesetzte Öle
ein Blechschild mit irischem Segenswunsch: May love and laughter light your days and warm your heart and home, May good and faithful friends be yours wherever you may roam, May peace and plenty bless your world with joy that long endures, May all life's passing seasons bring the best to you and yours.
eine dänische Sanduhr
auf dem Wandbord: eine alte Waage, darauf im Glas gesammelte Färberkamille. Hier kann man auch die Farbe der Küche erkennen. So wie das Bord ist die ganze Küche. Natürlich grün. Wie sonst?
nochmal aus der Nähe: die Waage
meine Tee-Ecke
meine Lieblings-Teedose, die immer getrocknete Rosenblütenblätter enthält
die Mosaike in der Küche sind Isabelles (Kunst-)Werk
meine Modelsammlung ziert eine Wand in der Küche, ist zu groß, um auf ein Foto zu passen, wird in Herbst und Winter gern benutzt und ich hoffe jedesmal aufs Neue, endlich DAS perfekte Springerle zu backen.
Carola 11.02.2008, 12.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke






