





Hier lese ich mit:
Abyquilt
Angela
Anna Maria Horner
Attic 24
Boridesign
Brooklyntweed
Casa di Falcone
Cat und Kascha
Dijanne Cevaal
Filz-T-Raum
Gailpan Designs
Green apples
Heikes Schneiderprospekt
Homework
Karen Ruane
Leannes House
Lovefibre
Luzia Pimpinella
Lynette Anderson
Marie Labarelle
Mias Landliv
Million Little Stitches
Nahtzugabe
Phytofit
Red 2 White
Rosa P.
Scrappy Angel Quilts
Seelenruhig
Serendipity
sheep and no city
Shibori girl
Sonnenschein Evelyne
Spirit cloth
Stricknetz Blogs
Sylicious
Things and ideas
Thrifty knitter
Twins Garden
Twist collective
Wollaholik
Wollerey
Wolle-Lust
Wundermasche
Zorra im Wald

in Tagen: 1425
Von der Kunst, sich zu kleiden
Hier nun ein weiterer Auszug aus dem Buch "Die tüchtige Hausfrau" von 1920:
Es ist das Geheimnis aller gut und geschmackvoll Gekleideten, daß sie nichts tragen, was die Schwächen ihrer Erscheinung betonen oder auf nicht vorhandene Reize aufmerksam machen könnte. So zeigt z.B. zu jugendliche Kleidung unerbittlich, daß ihre Trägerin nicht mehr jung ist. Grelle Farben bei blasser Gesichtsfarbe lassen diese krankhaft hervortreten; auffällige Verzierungen oder Kleiderlinien werden einen mangelhaften Wuchs besonders bloßstellen. Vielleicht ließe sich alle Kleiderkunst in dem Worte zusammenfassen: Kleide dich, wie du aussiehst, und nicht, wie du aussehen möchtest.

Es ist das Geheimnis aller gut und geschmackvoll Gekleideten, daß sie nichts tragen, was die Schwächen ihrer Erscheinung betonen oder auf nicht vorhandene Reize aufmerksam machen könnte. So zeigt z.B. zu jugendliche Kleidung unerbittlich, daß ihre Trägerin nicht mehr jung ist. Grelle Farben bei blasser Gesichtsfarbe lassen diese krankhaft hervortreten; auffällige Verzierungen oder Kleiderlinien werden einen mangelhaften Wuchs besonders bloßstellen. Vielleicht ließe sich alle Kleiderkunst in dem Worte zusammenfassen: Kleide dich, wie du aussiehst, und nicht, wie du aussehen möchtest.

Was für Kleiderformen sollen wir wählen? Für Frauen von gesunder Schlankheit ist diese Frage einfach zu beantworten. Es pflegt sie alles zu kleiden. Anders magere Frauen, deren Figuren so oft eine reizlose Härte der Linien zeigen. Sie müssen Verzierungen und eine Unterkleidung wählen, die durch kleine Krausen und Puffen die Oberkleidung soweit unterstützt, daß sie nicht zu den unbeliebten falschen Büsten und Polsterungen greifen müssen ... Man vermeide Ausschnitte und allzu glatte Formen und bevorzuge Besatzlinien, die die Büste verbreitern. Mit dem üblichen Hinweis, daß magere Frauen dünne Querlinien, starke dagegen Längslinien im Kleiderschnitt bevorzugen sollen, ist leider noch nichts erreicht. Ungeschickt verteilte Längslinien werden eine starke Frau noch stärker, unpassend angebrachte Querlinien eine magere noch dünner machen. Jedenfalls haben es starke Frauen am allerschwersten, das Vorteilhafte zu treffen.

Das ca. 1000 Seiten dicke Buch ist übrigens ein gar nützlich Dingelchen, hab ich festgestellt. Es enthält nämlich zur Hälfte Anleitungen und Schnitte für Kleidung aller Art, u.a. auch für ganz entzückende und gar nicht altmodische Dessous :-)
Sogar das Anfertigen von Hüten könnte ich aus dem Buch perfekt lernen. Die Putzmacherei umfasst immerhin auch gut 200 Seiten.
Und zum Thema Motten wusste man folgendes zu berichten: Auch Abreiben durch einen mit Terpentin angefeuchteten Lappen schützt die Stoffe vor gefräßigem Ungeziefen.
Ich wette, das schützt die Stoffe auch davor, getragen zu werden *ggg*.
Und aus dem unendlichen Fundus nützlicher Ratschläge hier noch einer für vergilbte Wäsche: Man weiche sie über Nacht in Buttermilch ein. Ob das auch für Kragen gilt, die nicht mehr richtig weiss werden wollen? Ich bin ja kein Freund der chemischen Keule, werde also bestimmt mal den Versuch machen.

Das ca. 1000 Seiten dicke Buch ist übrigens ein gar nützlich Dingelchen, hab ich festgestellt. Es enthält nämlich zur Hälfte Anleitungen und Schnitte für Kleidung aller Art, u.a. auch für ganz entzückende und gar nicht altmodische Dessous :-)
Sogar das Anfertigen von Hüten könnte ich aus dem Buch perfekt lernen. Die Putzmacherei umfasst immerhin auch gut 200 Seiten.
Und zum Thema Motten wusste man folgendes zu berichten: Auch Abreiben durch einen mit Terpentin angefeuchteten Lappen schützt die Stoffe vor gefräßigem Ungeziefen.
Ich wette, das schützt die Stoffe auch davor, getragen zu werden *ggg*.
Und aus dem unendlichen Fundus nützlicher Ratschläge hier noch einer für vergilbte Wäsche: Man weiche sie über Nacht in Buttermilch ein. Ob das auch für Kragen gilt, die nicht mehr richtig weiss werden wollen? Ich bin ja kein Freund der chemischen Keule, werde also bestimmt mal den Versuch machen.
Fotos: www.pixelquelle.de
Carola 20.04.2007, 08.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke
Schlampig?
Auszug aus "Die tüchtige Hausfrau" von 1920:
Tägliches Teppichreinigen, Auskehren und Aufwischen
Während des Lüftens beginnt die Zimmersäuberung. Am Abend vorher hat man als letzte Arbeit alle feineren kleinen und die großen Tischdecken zur Hälfte zusammengelegt, damit sie auf der rechten Seite nicht einstauben. Jetzt in der Frühe werden alle kleinen Teppiche und Felle in den Flur oder auf den Balkon getragen, weil sie im Freien mit ein paar kräftigen Bewegungen ausgeschüttelt werden sollen ... Nun werden die Vorhänge und Portierenflügel aufgenommen, daß sie überall etwa einen halben Meter über dem Fußboden sind ... Ausgeschüttelt werden sie, um unnötige Staubwolken zu vermeiden, nur einmal in der Woche. Dann kommt die Reinigung des großen Teppichs. Falls in unserem Wohnort nur eine geringe Staubentwicklung ist, genügt es, den Teppich wöchentlich ein paarmal mit einem feuchten Wischtuch zu überreiben, im Winter jedoch bei Ofenheizung, oder in einem Industrieort mit viel Schmutz und Rauch muss der Teppich täglich gebürstet werden, am besten mit der Reisbürste bei vorgehaltener Kehrichtschaufel ... Darauf wird der Teppich an den Seiten, soweit es geht, eingeschlagen. Bei Parkett- und Linoleumböden soll zuerst leicht zusammengekehrt und dann der ganze Boden mit dem vorerwähnten wollenen Tuche abgerieben werden ...
Bei gestrichenen Fußböden muss ein feuchtes Abwischen erfolgen. Das Scheuertuch wird im Wassereimer tüchtig ausgerungen, und dann wischt man zuerst die erreichbaren Fußleisten und unter den Möbeln ab ... Dann wird der übrige Boden , am besten der Dielenlage entlang, je nach seiner Sauberkeit naß oder feucht gewischt. An Wasser darf nicht gespart werden ... Am besten benutzt man zwei Eimer; in dem einen werden die schmutzigen Lappen gespült und ausgewunden, im zweiten neu eingeweicht ... Zerrissene Scheuertücher schneidet man in der Mitte durch und näht sie an zwei Rändern fest zusammen, worauf sie nocheine ganze Weile gute Dienste tun ...
Ich habe gestern beim Aufräumen (AUFRÄUMEN!) dieses Buch gefunden, von dem ich gar nicht wusste, daß ich es besitze. Einmal reingelesen, konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Folgende Feststellungen habe ich dabei gemacht:
Ich bin schlampig (weil ich nicht täglich auf allen Vieren über den Boden rutsche, die Felle nicht täglich ausschüttele, die Gardinen nicht hochbinde und vor allem meine Tischdecken - so denn vorhanden - nicht abends falte). Ich bin verschwenderisch (ich nähe verschlissene Putzlappen nicht wieder zusammen). Und ich brauche dringend eine Putzfrau!
Morgen werde ich Euch dann berichten, wie sich Frau von Welt kleiden oder besser nicht kleiden sollte. Auch dieses Kapitel ist über alle Maßen interessant.
Tägliches Teppichreinigen, Auskehren und Aufwischen
Während des Lüftens beginnt die Zimmersäuberung. Am Abend vorher hat man als letzte Arbeit alle feineren kleinen und die großen Tischdecken zur Hälfte zusammengelegt, damit sie auf der rechten Seite nicht einstauben. Jetzt in der Frühe werden alle kleinen Teppiche und Felle in den Flur oder auf den Balkon getragen, weil sie im Freien mit ein paar kräftigen Bewegungen ausgeschüttelt werden sollen ... Nun werden die Vorhänge und Portierenflügel aufgenommen, daß sie überall etwa einen halben Meter über dem Fußboden sind ... Ausgeschüttelt werden sie, um unnötige Staubwolken zu vermeiden, nur einmal in der Woche. Dann kommt die Reinigung des großen Teppichs. Falls in unserem Wohnort nur eine geringe Staubentwicklung ist, genügt es, den Teppich wöchentlich ein paarmal mit einem feuchten Wischtuch zu überreiben, im Winter jedoch bei Ofenheizung, oder in einem Industrieort mit viel Schmutz und Rauch muss der Teppich täglich gebürstet werden, am besten mit der Reisbürste bei vorgehaltener Kehrichtschaufel ... Darauf wird der Teppich an den Seiten, soweit es geht, eingeschlagen. Bei Parkett- und Linoleumböden soll zuerst leicht zusammengekehrt und dann der ganze Boden mit dem vorerwähnten wollenen Tuche abgerieben werden ...
Bei gestrichenen Fußböden muss ein feuchtes Abwischen erfolgen. Das Scheuertuch wird im Wassereimer tüchtig ausgerungen, und dann wischt man zuerst die erreichbaren Fußleisten und unter den Möbeln ab ... Dann wird der übrige Boden , am besten der Dielenlage entlang, je nach seiner Sauberkeit naß oder feucht gewischt. An Wasser darf nicht gespart werden ... Am besten benutzt man zwei Eimer; in dem einen werden die schmutzigen Lappen gespült und ausgewunden, im zweiten neu eingeweicht ... Zerrissene Scheuertücher schneidet man in der Mitte durch und näht sie an zwei Rändern fest zusammen, worauf sie nocheine ganze Weile gute Dienste tun ...
Ich habe gestern beim Aufräumen (AUFRÄUMEN!) dieses Buch gefunden, von dem ich gar nicht wusste, daß ich es besitze. Einmal reingelesen, konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Folgende Feststellungen habe ich dabei gemacht:
Ich bin schlampig (weil ich nicht täglich auf allen Vieren über den Boden rutsche, die Felle nicht täglich ausschüttele, die Gardinen nicht hochbinde und vor allem meine Tischdecken - so denn vorhanden - nicht abends falte). Ich bin verschwenderisch (ich nähe verschlissene Putzlappen nicht wieder zusammen). Und ich brauche dringend eine Putzfrau!
Morgen werde ich Euch dann berichten, wie sich Frau von Welt kleiden oder besser nicht kleiden sollte. Auch dieses Kapitel ist über alle Maßen interessant.
Carola 18.04.2007, 11.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke
Geister der Vergangenheit
Manchmal kommen zu den unmöglichsten Gelegenheiten Erinnerungen aus der Vergangenheit ins Gedächtnis. Mir passiert es mit schöner Regelmäßigkeit, daß sich da Geister einschleichen, die ich meinte, schon lange verdrängt oder vergessen zu haben. Meist sind sie unangenehmer Art und werden schnell wieder verscheucht. Gestern aber musste ich aus heiterem Himmel lachen, als mir eine Begebenheit einfiel, die schon mehrere Jahre zurückliegt. Sie erschien mir, während ich mit der Heizungsanlage beschäftigt war:
Ich arbeitete damals im Großhandel und hatte eine durchaus verantwortungsvolle Stelle inne. Leider gestalteten sich die Arbeitszeiten sehr anstrengend, heißt, die Frühschicht begann so zwischen 3 und 5 Uhr. Keiner kann erwarten, daß man um die Zeit ausgeschlafen ist und zu voller Leistung bereit. Zumal ich als damals zweifache Mutter auch nicht wirklich eher ins Bett kam.
Jedenfalls war ich mit einem Kollegen allein auf der ganzen großen Verkaufsetage, versuchte zu früher Stunde langsam wach zu werden und räumte mit einem Hubwagen in meiner Abteilung Dinge hin und her. Ich muss ehrlich gestehen, im Zustand mangelnder Konzentration zog es mich nicht ins Büro sondern eher zu meinem Freund, dem Hubwagen. Da konnte ich mein Gehirn langsam aufwärmen.
Nun begab es sich an diesem Tag, daß ich ein vollgepacktes kleines Regal umstellen wollte und keine Lust hatte, es zu diesem Zwecke auszuräumen. Mein Freund Hubwagen war zur Stelle und gemeinsam gingen wir die Sache an ... nicht daran denkend, daß hinter dem Regal Heizungsrohre an der Wand befestigt waren. Und nicht nur etwa ein kleines Rohr. Nein, ein ganzes Bündel Heizungsrohre kam oben unter der Decke aus der Wand, verlief an der Seite nach unten und weiter hinter dem Regal entlang über die ganze Wand.
Was soll ich sagen. Ihr ahnt es sicher schon. Ich fuhr die Gabel vom Hubwagen unter das Regal bis an die Wand, hob es aus ... und mit ihm hebelte ich das komplette Bündel Heizungsrohre von oben bis unten aus der Wand. Das krachte!
Ich zuckte zusammen und als ich feststellte, daß mir nichts auf den Kopf fiel, rannte ich zu meinem Kollegen, ratlos, was ich nun tun sollte. Er besah sich den Schaden, zog den Hubwagen unter dem Regal vor, die Rohre krachten nach unten, hingen aber alle noch zusammen. Es war praktisch nur die komplette Verankerung aus der Wand gerissen, nicht aber die Rohre defekt.
Ich wartete, was er nun tun würde. Er zückte sein Telefon, rief den Chef an und beschwerte sich entrüstet, wie schlampig die Heizungsfirma gearbeitet hatte. Die war wohl ein paar Wochen zuvor an der Anlage gewesen. Der Kollege grinste mich an und ging seiner Wege. Ich stand verdattert da und versuchte, wieder Herr meiner zitternden Knie zu werden. Am nächsten Tag erschienen ein paar Monteure, besahen sich den Schaden, schüttelten den Kopf und reparierten alles.
Sie taten mir fast leid. Und ich bin sicher, sie haben mein feuerrotes Gesicht zwischen den Regalen leuchten sehen. Aber mein Kollege hat nie etwas erzählt. Das rechne ich ihm hoch an, denn ich war damals in der Probezeit und hätte die angesichts meiner Zerstörungswut sonst bestimmt nicht überstanden.
So, und jetzt packe ich diese Erinnerung wieder ganz schnell weg. Sie ist mir doch immer noch sehr peinlich.
Ich arbeitete damals im Großhandel und hatte eine durchaus verantwortungsvolle Stelle inne. Leider gestalteten sich die Arbeitszeiten sehr anstrengend, heißt, die Frühschicht begann so zwischen 3 und 5 Uhr. Keiner kann erwarten, daß man um die Zeit ausgeschlafen ist und zu voller Leistung bereit. Zumal ich als damals zweifache Mutter auch nicht wirklich eher ins Bett kam.
Jedenfalls war ich mit einem Kollegen allein auf der ganzen großen Verkaufsetage, versuchte zu früher Stunde langsam wach zu werden und räumte mit einem Hubwagen in meiner Abteilung Dinge hin und her. Ich muss ehrlich gestehen, im Zustand mangelnder Konzentration zog es mich nicht ins Büro sondern eher zu meinem Freund, dem Hubwagen. Da konnte ich mein Gehirn langsam aufwärmen.
Nun begab es sich an diesem Tag, daß ich ein vollgepacktes kleines Regal umstellen wollte und keine Lust hatte, es zu diesem Zwecke auszuräumen. Mein Freund Hubwagen war zur Stelle und gemeinsam gingen wir die Sache an ... nicht daran denkend, daß hinter dem Regal Heizungsrohre an der Wand befestigt waren. Und nicht nur etwa ein kleines Rohr. Nein, ein ganzes Bündel Heizungsrohre kam oben unter der Decke aus der Wand, verlief an der Seite nach unten und weiter hinter dem Regal entlang über die ganze Wand.
Was soll ich sagen. Ihr ahnt es sicher schon. Ich fuhr die Gabel vom Hubwagen unter das Regal bis an die Wand, hob es aus ... und mit ihm hebelte ich das komplette Bündel Heizungsrohre von oben bis unten aus der Wand. Das krachte!
Ich zuckte zusammen und als ich feststellte, daß mir nichts auf den Kopf fiel, rannte ich zu meinem Kollegen, ratlos, was ich nun tun sollte. Er besah sich den Schaden, zog den Hubwagen unter dem Regal vor, die Rohre krachten nach unten, hingen aber alle noch zusammen. Es war praktisch nur die komplette Verankerung aus der Wand gerissen, nicht aber die Rohre defekt.
Ich wartete, was er nun tun würde. Er zückte sein Telefon, rief den Chef an und beschwerte sich entrüstet, wie schlampig die Heizungsfirma gearbeitet hatte. Die war wohl ein paar Wochen zuvor an der Anlage gewesen. Der Kollege grinste mich an und ging seiner Wege. Ich stand verdattert da und versuchte, wieder Herr meiner zitternden Knie zu werden. Am nächsten Tag erschienen ein paar Monteure, besahen sich den Schaden, schüttelten den Kopf und reparierten alles.
Sie taten mir fast leid. Und ich bin sicher, sie haben mein feuerrotes Gesicht zwischen den Regalen leuchten sehen. Aber mein Kollege hat nie etwas erzählt. Das rechne ich ihm hoch an, denn ich war damals in der Probezeit und hätte die angesichts meiner Zerstörungswut sonst bestimmt nicht überstanden.
So, und jetzt packe ich diese Erinnerung wieder ganz schnell weg. Sie ist mir doch immer noch sehr peinlich.
Carola 17.04.2007, 09.29 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke






