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	    	<title>Rad der Zeit - DesignBlog</title>
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	    	<description>Das Rad der Zeit dreht sich. Deshalb ist es wichtig, dass altes Wissen und altes Können nicht verlorengehen. Wir wollen es erhalten und weitergeben - der Natur, der Gesundheit und nicht zuletzt der Schönheit historischen Handwerks zuliebe.</description>
	    	<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
	    	<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
	    	<dc:date>2010-07-21T10:04:47+01:00</dc:date>
	    	<dc:language>de</dc:language>
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			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=806">
    			<title>Rowan Nr. 48</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=806</link>
    			<description><![CDATA[Gestern kam das neue Heft (oder sollte man besser sagen &quot;Buch&quot;) zum Rowan-Abo. Nun heute gleich mal einen Blick auf die Modelle:<br /><br />Die Nomad-Modelle<br /><br />Mir gefällt kein einziges. Zu kurz, zu unförmig, zu dick. Ich finde es schrecklich, wenn Teile so geschnitten sind, dass man z.B. am Hals schwitzt und am Rücken friert. Diese Schnitte gehen für mich bei dünner Wolle, aber nicht bei Nst. 7. Ganz schlimm finde ich auch Männerpullover, die enganliegend sind und gerade bis zum Bauchnabel gehen. Würde mein Mann nie tragen. Und meine Figur ist nicht gemacht für Westen, Jacken &amp; Co, die nur mit Gürtel zusammenhalten, aber mit Wolle ab Nst. 7-8 gestrickt sind. Nun ja, also weiterblättern ...<br /><br />Seite 32/33 ... Den Bericht über Sanda Backlund muss ich mal in Ruhe lesen ... und weiter ...<br /><br />Die Russian Doll Modelle<br /><br />Ach, eines schöner als das andere! &quot;Lidiya&quot; gefällt mir. Na gut, der Schnitt von &quot;Maya&quot; ist nichts für meine Oberweite. &quot;Sofia Wrap&quot; - schön, bei &quot;Anastasiya&quot; und &quot;Polina&quot; mag ich die Muster. Und - wow! - &quot;Valentina&quot; ist auch toll.  &quot;Natalya&quot;, &quot;Nonna&quot;  ... ach, hier werde ich wohl einige Teile stricken. Kaum eines, das mir nicht gefällt.<br /><br />Seite 67 ... Bericht über Rowan Stipendien<br />Seite 73 ... Daheim bei Martin Storey<br />... alles in Ruhe lesen ...<br /><br />Die Timeless-Modelle<br /><br />Super schöne Schnitt! Gut, der Rüschenkragen von &quot;Agatha&quot; muss nicht in meinen Kleiderschrank. Und Pullover wie &quot;Adrienne cropped jumper&quot;, die unter der Brust enden, sind für mich und mein Wärmebedürfnis (nebenbei auch für die Figur) völlig indiskutabel. Aber sonst ... schön, schön!<br /><br />Und dann noch ... Quilts en Provence ... höchst interessant, für mich jedenfalls.<br /><br />Reiseberichte, Neuerscheinungen ... und dann die Anleitungen. Das war's auch schon.<br /><br />Alles in allem ein schönes Heft. Diesmal mit vielen Sachen, die ich gern in meinem Schrank bzw. an mir hätte. <br /><br />
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[Gestern kam das neue Heft (oder sollte man besser sagen &quot;Buch&quot;) zum Rowan-Abo. Nun heute gleich mal einen Blick auf die Modelle:<br /><br />Die Nomad-Modelle<br /><br />Mir gefällt kein einziges. Zu kurz, zu unförmig, zu dick. Ich finde es schrecklich, wenn Teile so geschnitten sind, dass man z.B. am Hals schwitzt und am Rücken friert. Diese Schnitte gehen für mich bei dünner Wolle, aber nicht bei Nst. 7. Ganz schlimm finde ich auch Männerpullover, die enganliegend sind und gerade bis zum Bauchnabel gehen. Würde mein Mann nie tragen. Und meine Figur ist nicht gemacht für Westen, Jacken &amp; Co, die nur mit Gürtel zusammenhalten, aber mit Wolle ab Nst. 7-8 gestrickt sind. Nun ja, also weiterblättern ...<br /><br />Seite 32/33 ... Den Bericht über Sanda Backlund muss ich mal in Ruhe lesen ... und weiter ...<br /><br />Die Russian Doll Modelle<br /><br />Ach, eines schöner als das andere! &quot;Lidiya&quot; gefällt mir. Na gut, der Schnitt von &quot;Maya&quot; ist nichts für meine Oberweite. &quot;Sofia Wrap&quot; - schön, bei &quot;Anastasiya&quot; und &quot;Polina&quot; mag ich die Muster. Und - wow! - &quot;Valentina&quot; ist auch toll.  &quot;Natalya&quot;, &quot;Nonna&quot;  ... ach, hier werde ich wohl einige Teile stricken. Kaum eines, das mir nicht gefällt.<br /><br />Seite 67 ... Bericht über Rowan Stipendien<br />Seite 73 ... Daheim bei Martin Storey<br />... alles in Ruhe lesen ...<br /><br />Die Timeless-Modelle<br /><br />Super schöne Schnitt! Gut, der Rüschenkragen von &quot;Agatha&quot; muss nicht in meinen Kleiderschrank. Und Pullover wie &quot;Adrienne cropped jumper&quot;, die unter der Brust enden, sind für mich und mein Wärmebedürfnis (nebenbei auch für die Figur) völlig indiskutabel. Aber sonst ... schön, schön!<br /><br />Und dann noch ... Quilts en Provence ... höchst interessant, für mich jedenfalls.<br /><br />Reiseberichte, Neuerscheinungen ... und dann die Anleitungen. Das war's auch schon.<br /><br />Alles in allem ein schönes Heft. Diesmal mit vielen Sachen, die ich gern in meinem Schrank bzw. an mir hätte. <br /><br />
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    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Wollwerkstatt</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-21T10:04:46+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=805">
    			<title>Unheimlich</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=805</link>
    			<description><![CDATA[
<div style="text-align: center;">Ist es zu heiß? Habe ich Erscheinungen? Und überhaupt, wo ist mein niedliches, putziges, folgsames, knuffiges Tochterkind geblieben??? Ich kann sie nicht finden. Stattdessen habe ich das hier im Garten entdeckt:<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/buecher/pubertistin.jpg" /><br /><br />Ein höchst seltsames Lebewesen ...<br /><br />... Es kann sehr nett sein. KANN, wenn es will. Und es WILL, wenn es etwas braucht. Oder wenn es auf mütterliche Nachsicht und Großzügigkeit angewiesen ist. Und vor allem, wenn es etwas ausgefressen hat.<br /><br />... Begegnet man ihm zur falschen Tageszeit oder während wichtiger Beschäftigungen (z.B. telefonieren, chatten, schminken usw.), straft es einen entweder mit unflätigen Bemerkungen, manchmal mit lautem Schimpfen oder bestenfalls mit völliger Ignoranz.<br /><br />... Apropos Schminken. Es hat eine Vorliebe für kreative, abstrakte und überaus bunte Kriegsbemalung. Damit  ist es ihm möglich, sich zu tarnen, oder aber die Aufmerksamkeit männlicher Exemplare seiner Gattung auf sich zu ziehen.<br /><br />...  In der Balz befindet es sich glücklicherweise noch nicht (hoffentlich!). Aber das kann man nie so genau sagen, da sich die Balzrituale von Generation zu Generation weiterentwickeln und nicht so leicht zu durchschauen sind.<br /><br />... Seine Art, sich zu verständigen, ist nur für seinesgleichen verständlich. Da es die inhaltliche Bedeutung seiner Laute immer wieder ändert, gelingt es nur sehr schwer, diese zu entschlüsseln. Meist kann man aber an Mimik und Gestik zumindest seinen Gemütszustand erahnen und sich entsprechend darauf einstellen.<br /><br /><br />Nun ja, im Grunde hab ich ja Glück. Das Wesen vom anderen Stern, das sich bei mir niedergelassen hat, ist im Großen und Ganzen ein freundliches und umgängliches seiner Art. Ich kann damit leben. Und sollte ich mal nicht weiter wissen, habe ich auch schon eine entsprechende Pflegeanleitung im Buchhandel entdeckt: &quot;Von der Kunst, einen Kaktus zu umarmen&quot;.<br /><br />In dem Sinne, mal einen Gruß an alle, denen auch gelegentlich die Haare zu Berge stehen ...<br /><br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[
<div style="text-align: center;">Ist es zu heiß? Habe ich Erscheinungen? Und überhaupt, wo ist mein niedliches, putziges, folgsames, knuffiges Tochterkind geblieben??? Ich kann sie nicht finden. Stattdessen habe ich das hier im Garten entdeckt:<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/buecher/pubertistin.jpg" /><br /><br />Ein höchst seltsames Lebewesen ...<br /><br />... Es kann sehr nett sein. KANN, wenn es will. Und es WILL, wenn es etwas braucht. Oder wenn es auf mütterliche Nachsicht und Großzügigkeit angewiesen ist. Und vor allem, wenn es etwas ausgefressen hat.<br /><br />... Begegnet man ihm zur falschen Tageszeit oder während wichtiger Beschäftigungen (z.B. telefonieren, chatten, schminken usw.), straft es einen entweder mit unflätigen Bemerkungen, manchmal mit lautem Schimpfen oder bestenfalls mit völliger Ignoranz.<br /><br />... Apropos Schminken. Es hat eine Vorliebe für kreative, abstrakte und überaus bunte Kriegsbemalung. Damit  ist es ihm möglich, sich zu tarnen, oder aber die Aufmerksamkeit männlicher Exemplare seiner Gattung auf sich zu ziehen.<br /><br />...  In der Balz befindet es sich glücklicherweise noch nicht (hoffentlich!). Aber das kann man nie so genau sagen, da sich die Balzrituale von Generation zu Generation weiterentwickeln und nicht so leicht zu durchschauen sind.<br /><br />... Seine Art, sich zu verständigen, ist nur für seinesgleichen verständlich. Da es die inhaltliche Bedeutung seiner Laute immer wieder ändert, gelingt es nur sehr schwer, diese zu entschlüsseln. Meist kann man aber an Mimik und Gestik zumindest seinen Gemütszustand erahnen und sich entsprechend darauf einstellen.<br /><br /><br />Nun ja, im Grunde hab ich ja Glück. Das Wesen vom anderen Stern, das sich bei mir niedergelassen hat, ist im Großen und Ganzen ein freundliches und umgängliches seiner Art. Ich kann damit leben. Und sollte ich mal nicht weiter wissen, habe ich auch schon eine entsprechende Pflegeanleitung im Buchhandel entdeckt: &quot;Von der Kunst, einen Kaktus zu umarmen&quot;.<br /><br />In dem Sinne, mal einen Gruß an alle, denen auch gelegentlich die Haare zu Berge stehen ...<br /><br /><br />
</div>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Plauderecke</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-19T13:48:20+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=804">
    			<title>Waere ja auch zu schoen gewesen</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=804</link>
    			<description><![CDATA[Wie sollte es anders sein. NATÜRLICH ging die Umstellung des Anschlusses NICHT ohne Probleme ab.<br /><br />Das Anschreiben: &quot;Blablabla ... die Zuschaltung erfolgt zwischen 8 und 12 Uhr. Bitte bereiten Sie bis 8 Uhr alles lt. Beschreibung vor ... blablabla&quot;<br /><br />14 Uhr. Erster Anruf, warum denn noch nix geht. &quot;Ach, das kann bis 16 Uhr dauern ...&quot;<br /><br />18 Uhr. Zweiter Anruf (49 Cent/min!). &quot;Hm, es geht immer noch nicht? Moment ... Ach, ich schalte das gerade mal zu ...&quot;<br /><br />Vielen herzlichen Dank! Um 19 Uhr: Internet geht wieder. Telefon nicht.<br /><br />Heute früh: Alles funktioniert wieder. Endlich!<br /><br />Warum denn einfach, wenn es auch umständlich geht ...<br /><br />
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[Wie sollte es anders sein. NATÜRLICH ging die Umstellung des Anschlusses NICHT ohne Probleme ab.<br /><br />Das Anschreiben: &quot;Blablabla ... die Zuschaltung erfolgt zwischen 8 und 12 Uhr. Bitte bereiten Sie bis 8 Uhr alles lt. Beschreibung vor ... blablabla&quot;<br /><br />14 Uhr. Erster Anruf, warum denn noch nix geht. &quot;Ach, das kann bis 16 Uhr dauern ...&quot;<br /><br />18 Uhr. Zweiter Anruf (49 Cent/min!). &quot;Hm, es geht immer noch nicht? Moment ... Ach, ich schalte das gerade mal zu ...&quot;<br /><br />Vielen herzlichen Dank! Um 19 Uhr: Internet geht wieder. Telefon nicht.<br /><br />Heute früh: Alles funktioniert wieder. Endlich!<br /><br />Warum denn einfach, wenn es auch umständlich geht ...<br /><br />
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    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Plauderecke</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-17T14:54:03+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=803">
    			<title>Gestern abend ...</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=803</link>
    			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">... ging bei uns die Welt unter. Oder jedenfalls tat sie so, als ob. Dass etwas im Anzug ist, war vorauszusehen. Das kündigt sich bei mir an durch Gewitter im Kopf. Und zwar schon Stunden vorher. Aber was tat sie Abkühlung gut! Der Garten brauchte den Regen dringend und im Haus ist es mit 23 Grad jetzt wieder angenehm. Mal sehen, wie lange, denn die nächste Hitze ist ja schon angekündigt. Also wirklich, ich bin für diese Temperaturen nicht gemacht ...<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/garten2/IMG_9283.jpg" /><br /><br />Die letzten Tage standen im Zeichen von Veränderungen (deshalb auch die Ruhe im Blog). Alles Mögliche wurde umgemeldet, Dinge wurden überprüft und Überflüssiges gekündigt. Manchmal tut das Not und es ist erstaunlich, wieviel Geld man doch sparen kann, wenn man einmal klar Schiff macht. <br /><br />Morgen vormittag abschließend noch das große Zittern: Wir wechseln den Telefonanbieter und alles wird umgestellt. Ab Mittag sollte alles, auch das Internet wieder funktionieren. Abschließend also ein Stoßgebet gen Himmel: Lieber Wer-auch-immer, bitte mach, dass die Umstellung reibungslos verläuft und die zuständigen Menschen wissen, was sie tun!<br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">... ging bei uns die Welt unter. Oder jedenfalls tat sie so, als ob. Dass etwas im Anzug ist, war vorauszusehen. Das kündigt sich bei mir an durch Gewitter im Kopf. Und zwar schon Stunden vorher. Aber was tat sie Abkühlung gut! Der Garten brauchte den Regen dringend und im Haus ist es mit 23 Grad jetzt wieder angenehm. Mal sehen, wie lange, denn die nächste Hitze ist ja schon angekündigt. Also wirklich, ich bin für diese Temperaturen nicht gemacht ...<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/garten2/IMG_9283.jpg" /><br /><br />Die letzten Tage standen im Zeichen von Veränderungen (deshalb auch die Ruhe im Blog). Alles Mögliche wurde umgemeldet, Dinge wurden überprüft und Überflüssiges gekündigt. Manchmal tut das Not und es ist erstaunlich, wieviel Geld man doch sparen kann, wenn man einmal klar Schiff macht. <br /><br />Morgen vormittag abschließend noch das große Zittern: Wir wechseln den Telefonanbieter und alles wird umgestellt. Ab Mittag sollte alles, auch das Internet wieder funktionieren. Abschließend also ein Stoßgebet gen Himmel: Lieber Wer-auch-immer, bitte mach, dass die Umstellung reibungslos verläuft und die zuständigen Menschen wissen, was sie tun!<br /><br />
</div>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Plauderecke</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-15T16:05:05+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=802">
    			<title>Planlos</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=802</link>
    			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Ich habe Designaknit pro bezwungen (zumindest in diesem Fall) und die (noch geheime) Anleitung ist fertig geworden. Nun stehe ich vor dem Problem der Wollauswahl. Doubleknit. Also 2 gleiche Qualitäten. Eine uni und eine mit Farbverlauf. Dünn muss sie sein. Maximal Nadelstärke 2,5. Zauberball wäre gut, aber woher die Uni-Farbe nehmen. Regia handdyed? Hm, die Farbzusammenstellungen überzeugen mich nicht wirklich. Wollmeise lace? Meine Vorräte belaufen sich nur noch auf drei komplette Stränge und ein paar Reste. 300 Gramm je Farbe sollten es aber vorsichtshalber schon sein. Die vollständigen Stränge passen nur leider in keiner Weise zusammen. Tja, das war es dann auch schon an fertigen Garnen, die in Frage kommen. Also doch selber spinnen + färben? Puuuhhh, allein der Gedanke treibt mir momentan Schweißperlen auf die Stirn ...<br /><br />Auf dem Rad: Babyalpaka, graumeliert. Hm, da fällt mir ein, ich hätte noch Babyalpaka in schwarz und weiß. Weiß. Das wäre es vielleicht. Ist jetzt nicht so die spannende Kombination, aber könnte gut passen und sieht edel aus. Wenn es dann bitte noch ein bißchen kühler werden könnte ...<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/20100709.jpg" /><br /><br />Ebenso planlos bin ich, was das anstehende kinderlose Wochenende betrifft. Zwei halbe Tage Zeit für uns, aber die Hitze macht mich ganz matschig im Kopf und für Unternehmungen ist es mir einfach zu heiß. Ich bin für solches Wetter nicht gemacht, aber bestimmt fällt mir noch was ein ...<br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Ich habe Designaknit pro bezwungen (zumindest in diesem Fall) und die (noch geheime) Anleitung ist fertig geworden. Nun stehe ich vor dem Problem der Wollauswahl. Doubleknit. Also 2 gleiche Qualitäten. Eine uni und eine mit Farbverlauf. Dünn muss sie sein. Maximal Nadelstärke 2,5. Zauberball wäre gut, aber woher die Uni-Farbe nehmen. Regia handdyed? Hm, die Farbzusammenstellungen überzeugen mich nicht wirklich. Wollmeise lace? Meine Vorräte belaufen sich nur noch auf drei komplette Stränge und ein paar Reste. 300 Gramm je Farbe sollten es aber vorsichtshalber schon sein. Die vollständigen Stränge passen nur leider in keiner Weise zusammen. Tja, das war es dann auch schon an fertigen Garnen, die in Frage kommen. Also doch selber spinnen + färben? Puuuhhh, allein der Gedanke treibt mir momentan Schweißperlen auf die Stirn ...<br /><br />Auf dem Rad: Babyalpaka, graumeliert. Hm, da fällt mir ein, ich hätte noch Babyalpaka in schwarz und weiß. Weiß. Das wäre es vielleicht. Ist jetzt nicht so die spannende Kombination, aber könnte gut passen und sieht edel aus. Wenn es dann bitte noch ein bißchen kühler werden könnte ...<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/20100709.jpg" /><br /><br />Ebenso planlos bin ich, was das anstehende kinderlose Wochenende betrifft. Zwei halbe Tage Zeit für uns, aber die Hitze macht mich ganz matschig im Kopf und für Unternehmungen ist es mir einfach zu heiß. Ich bin für solches Wetter nicht gemacht, aber bestimmt fällt mir noch was ein ...<br /><br />
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    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Wollwerkstatt</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-09T21:49:33+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=801">
    			<title>Erntezeit</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=801</link>
    			<description><![CDATA[
<div style="text-align: center;">Was das Wochenende brachte:<br /><br />- Johannisbeeren geerntet und zu lecker Marmelade verarbeitet<br /><br />- Kirschen geerntet und die Hälfte entsorgt, da von winzigen Maden bewohnt *grrrrr*<br /><br />- die ersten Hängeerdbeeren direkt vom Topf in den Kindermund befördert<br /><br />- tägliche Ernte auch von den Himbeersträuchern<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/himbeeren 1.jpg" /><br /><br />Dank kaputtem Hundefuß waren Unternehmungen gestrichen, aber bei der Hitze lebt es sich im Garten sowieso besser. Und obwohl mich Fußball sonst nicht ansatzweise interessiert, kann auch ich mich der WM-Faszination seit den letzten beiden Deutschland-Spielen nicht mehr entziehen.<br /><br />Ansonsten nicht viel Neues: Die Farbtöpfe brodeln wieder, ich trotze der Hitze nach wie vor mit Spinnrad, Näh- und Stricknadeln, warte auf eine Lieferung aus Übersee und bin weiterhin schwer dabei, Designaknit professional zu bezwingen.<br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[
<div style="text-align: center;">Was das Wochenende brachte:<br /><br />- Johannisbeeren geerntet und zu lecker Marmelade verarbeitet<br /><br />- Kirschen geerntet und die Hälfte entsorgt, da von winzigen Maden bewohnt *grrrrr*<br /><br />- die ersten Hängeerdbeeren direkt vom Topf in den Kindermund befördert<br /><br />- tägliche Ernte auch von den Himbeersträuchern<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/himbeeren 1.jpg" /><br /><br />Dank kaputtem Hundefuß waren Unternehmungen gestrichen, aber bei der Hitze lebt es sich im Garten sowieso besser. Und obwohl mich Fußball sonst nicht ansatzweise interessiert, kann auch ich mich der WM-Faszination seit den letzten beiden Deutschland-Spielen nicht mehr entziehen.<br /><br />Ansonsten nicht viel Neues: Die Farbtöpfe brodeln wieder, ich trotze der Hitze nach wie vor mit Spinnrad, Näh- und Stricknadeln, warte auf eine Lieferung aus Übersee und bin weiterhin schwer dabei, Designaknit professional zu bezwingen.<br /><br />
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    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Plauderecke</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-05T19:33:09+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=800">
    			<title>Kaputte Fuesse</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=800</link>
    			<description><![CDATA[
<div style="text-align: center;">Gestern ungefähr von 15 bis 22 Uhr Gebrüll im Kinderzimmer. Die Einsicht, einen Splitter aus dem Fuß entfernen lassen zu müssen traf bei Clemens auf nicht vorhandenen Mut, das auch umzusetzen. Nach den ersten zwei Stunden gab ich auf und fuhr mit Sohnemann in die Ambulanz. Nachdem er die Ärztin fast ins Gesicht getreten hat, hob auch diese bedauernd die Hände und schickte uns wieder nach Hause. Nett. Es folgten weitere Stunden mit &quot;Ich will das nicht im Fuß haben!&quot; &quot;Nein, du darfst das nicht anfassen!&quot; &quot;Aber mach das raus!&quot; ... bis es endlich geschafft war und meine Geduld auch keine weitere Stunde ertragen hätte.<br /><br />Nun, so dachte ich nach heutiger Fußkontrolle, ist alles wieder gut und das Wochenende kann kommen. Dachte ich ...<br /><br />... bis ich sah, dass Bonnie kaum um die Ecke humpeln konnte. Also zum Tierarzt, Fuß aufgeschnitten, dicker Verband drum und morgen wieder hin. Denn die Wurzel des Übels steckt irgendwie immer noch im Fuß.<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Tiere/bonnie fuss.jpg" /><br /><br />Arme Bonnie ...<br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[
<div style="text-align: center;">Gestern ungefähr von 15 bis 22 Uhr Gebrüll im Kinderzimmer. Die Einsicht, einen Splitter aus dem Fuß entfernen lassen zu müssen traf bei Clemens auf nicht vorhandenen Mut, das auch umzusetzen. Nach den ersten zwei Stunden gab ich auf und fuhr mit Sohnemann in die Ambulanz. Nachdem er die Ärztin fast ins Gesicht getreten hat, hob auch diese bedauernd die Hände und schickte uns wieder nach Hause. Nett. Es folgten weitere Stunden mit &quot;Ich will das nicht im Fuß haben!&quot; &quot;Nein, du darfst das nicht anfassen!&quot; &quot;Aber mach das raus!&quot; ... bis es endlich geschafft war und meine Geduld auch keine weitere Stunde ertragen hätte.<br /><br />Nun, so dachte ich nach heutiger Fußkontrolle, ist alles wieder gut und das Wochenende kann kommen. Dachte ich ...<br /><br />... bis ich sah, dass Bonnie kaum um die Ecke humpeln konnte. Also zum Tierarzt, Fuß aufgeschnitten, dicker Verband drum und morgen wieder hin. Denn die Wurzel des Übels steckt irgendwie immer noch im Fuß.<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Tiere/bonnie fuss.jpg" /><br /><br />Arme Bonnie ...<br /><br />
</div>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Plauderecke</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-02T10:55:44+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=799">
    			<title>Alpaka vs. Kardiermaschine?</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=799</link>
    			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Angesichts der weiterhin prophezeiten Sommerhitze habe ich es aufgegeben, Fettwolle mit Schwitzefingern spinnen zu wollen. Und da noch zwei Tüten wunderbar kuscheliges Alpaka in meinem Fundus warteten, habe ich mich diesem zugewandt. Bei einem Wollknoll-Kurs hatte eine der Teilnehmerinnen diese Schätze in ihrem Auto. Frisch geschoren von den eigenen Tieren. Der komplette Vorrat wechselte die Besitzerin, eine große Tüte grau meliert und eine etwas kleinere schwarz mit braunen Spitzen. Momentan trocknet die Kuscheligkeit in den Netzregalen vom schwedischen Einrichtungshaus auf unserer Terrasse (großer Vorteil: von allen Seiten kann Luft ran und weder Wind noch Vögel tragen die Schätze davon).<br /><br /><img src="/images/kunde/spinnen/alpaka grau 1.jpg" /><br /><br />Nun hatte ich vor kurzem in irgendeiner Ravelry-Gruppe gelesen, man könne Alpaka nicht auf normalen Maschinen kardieren. Diese Aussage ließ mich stutzen, ziehe ich doch schon seit Jahren Alpaka über eine ganz und gar handelsübliche, ordinäre Kardiermaschine und erziele außerordentlich schöne, gleichmäßige und kuschelige Ergebnisse damit.<br /><br /><img src="/images/kunde/spinnen/alpaka grau 2.jpg" /><br /><br />Leider finde ich den zugehörigen Thread nicht mehr. Vielleicht kann sich ja jemand daran erinnern und mag mich aufklären, wie es zu dieser Aussage kommt? Würde mich ja schon brennend interessieren ...<br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Angesichts der weiterhin prophezeiten Sommerhitze habe ich es aufgegeben, Fettwolle mit Schwitzefingern spinnen zu wollen. Und da noch zwei Tüten wunderbar kuscheliges Alpaka in meinem Fundus warteten, habe ich mich diesem zugewandt. Bei einem Wollknoll-Kurs hatte eine der Teilnehmerinnen diese Schätze in ihrem Auto. Frisch geschoren von den eigenen Tieren. Der komplette Vorrat wechselte die Besitzerin, eine große Tüte grau meliert und eine etwas kleinere schwarz mit braunen Spitzen. Momentan trocknet die Kuscheligkeit in den Netzregalen vom schwedischen Einrichtungshaus auf unserer Terrasse (großer Vorteil: von allen Seiten kann Luft ran und weder Wind noch Vögel tragen die Schätze davon).<br /><br /><img src="/images/kunde/spinnen/alpaka grau 1.jpg" /><br /><br />Nun hatte ich vor kurzem in irgendeiner Ravelry-Gruppe gelesen, man könne Alpaka nicht auf normalen Maschinen kardieren. Diese Aussage ließ mich stutzen, ziehe ich doch schon seit Jahren Alpaka über eine ganz und gar handelsübliche, ordinäre Kardiermaschine und erziele außerordentlich schöne, gleichmäßige und kuschelige Ergebnisse damit.<br /><br /><img src="/images/kunde/spinnen/alpaka grau 2.jpg" /><br /><br />Leider finde ich den zugehörigen Thread nicht mehr. Vielleicht kann sich ja jemand daran erinnern und mag mich aufklären, wie es zu dieser Aussage kommt? Würde mich ja schon brennend interessieren ...<br /><br />
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    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Wollwerkstatt</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-07-01T13:30:14+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=798">
    			<title>Wir leben draussen!</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=798</link>
    			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Wen hält es bei diesem Wetter schon drin? Gut, dass ich einen Teil meiner Arbeit auch draußen erledigen kann.<br /></div><br /><div align="baseline" style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/garten2/290610 2.jpg" /><br /><br /></div><div style="text-align: center;">Kaum aus dem Kindergarten zurück, zieht es den Jüngsten sofort hinaus in den Garten. Und wenn ich ihm so zuschaue, kommen Erinnerungen zurück an die eigene Kindheit und an meine liebe Oma.<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/290610 5.jpg" /><br /><br />Sie hatte damals extra für mich ganz viel Obst in ihrem kleinen Garten gepflanzt. Und ich sehe noch die vom Walnüsse schälen braunen Finger an ihren großen, von einem arbeitsreichen Leben gezeichneten Händen. Händen, denen man gar nicht zugetraut hätte, dass sie so wunderbar filigrane Handarbeiten zaubern konnten. Meine Oma war schon 92 Jahre alt, als sie noch für mich eine große Tischdecke bestickte, die ich seitdem wie einen Schatz hüte.<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/290610 3.jpg" /><br /><br />Wenn ich im Garten sitze und die Augen schließe, kann ich den kleinen Garten meiner Kindheit förmlich riechen und die Stimme meiner Oma hören. Sie hatte auch ein Herz für Tiere und das Insektenhotel an unserem alten Apfelbaum würde ihr sicher gefallen. <br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Wen hält es bei diesem Wetter schon drin? Gut, dass ich einen Teil meiner Arbeit auch draußen erledigen kann.<br /></div><br /><div align="baseline" style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/garten2/290610 2.jpg" /><br /><br /></div><div style="text-align: center;">Kaum aus dem Kindergarten zurück, zieht es den Jüngsten sofort hinaus in den Garten. Und wenn ich ihm so zuschaue, kommen Erinnerungen zurück an die eigene Kindheit und an meine liebe Oma.<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/290610 5.jpg" /><br /><br />Sie hatte damals extra für mich ganz viel Obst in ihrem kleinen Garten gepflanzt. Und ich sehe noch die vom Walnüsse schälen braunen Finger an ihren großen, von einem arbeitsreichen Leben gezeichneten Händen. Händen, denen man gar nicht zugetraut hätte, dass sie so wunderbar filigrane Handarbeiten zaubern konnten. Meine Oma war schon 92 Jahre alt, als sie noch für mich eine große Tischdecke bestickte, die ich seitdem wie einen Schatz hüte.<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/290610 3.jpg" /><br /><br />Wenn ich im Garten sitze und die Augen schließe, kann ich den kleinen Garten meiner Kindheit förmlich riechen und die Stimme meiner Oma hören. Sie hatte auch ein Herz für Tiere und das Insektenhotel an unserem alten Apfelbaum würde ihr sicher gefallen. <br /><br />
</div>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
    			<dc:subject>Plauderecke</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
    			<dc:date>2010-06-29T18:54:31+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=797">
    			<title>Der Feind in meinem Garten</title> 
    			<link>http://blog.rad-der-zeit.de/index.php?id=797</link>
    			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Seit einigen Tagen kämpfe ich mich durch den Garten. Rasenmähen hier, Büsche stutzen da, Efeu von den Bäumen pflücken, dem Obst beim Wachsen zuschauen und vor allem habe ich dem Unkraut den Kampf angesagt. Ich bin ja wirklich nicht der penible Rasenkanten-mit-dem-Lineal-zieh- und Beeteinfassung-mit-dem-Kompass-ausricht-Gärtner. Unter alten Bäumen gibt es Stellen, da wohnen die Igel und das Laub bleibt liegen. Für die Blindschleichen wurde eigens ein Steinhäuflein aufgetürmt, unter dem sie ihr Versteck haben. Aber aller Wildwuchs hat seine Grenzen. War ich beim Hauskauf damals froh, den Giersch hinter mir gelassen zu haben, fällt nun jedes Jahr pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen eine neue Plage über den Garten herein: <span style="font-weight: bold;">Klettenlabkraut</span>!<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/garten2/klettenlabkraut1.jpg" /><br /><br />Kaum dreht man ihm den Rücken, frisst es den ganzen Garten auf! Da nützt es auch nichts, dass es ca. 40 Insektenarten als Futterpflanze dient. Offenbar sind sie nicht hungrig genug, um das Gewucher im Zaum zu halten.<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/klettenlabkraut2.jpg" /><br /><br />Als Arzneipflanze gilt das Kraut als Entzündungshemmer, soll gegen Ohrenschmerzen helfen. Und gegen Schlaflosigkeit auch. Bei mir sorgt es eher FÜR Schlaflosigkeit, denn es wird von Jahr zu Jahr mehr. Außerdem sorgen die kleinen Kügelchen regelmäßig für Wutanfälle, wenn ich sie nach der Gartenarbeit aus den Hosenbeinen pflücken muss. Alle Haut, die unbedeckt mit dem Gesträuch in Berührung kam, dankt es mir noch nach Stunden mit schmerzhaftem Jucken. Und welche Freude ich habe, wenn die Hunde mir ins Gebüsch folgen, kann wohl jeder Hundehalter nachempfinden.<br /><br />Aber was soll's, ich bemühe mich um eine positive Sichtweise: Es ist NICHT der Giersch! Und das ist doch auch schon was ...<br /><br />
</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Seit einigen Tagen kämpfe ich mich durch den Garten. Rasenmähen hier, Büsche stutzen da, Efeu von den Bäumen pflücken, dem Obst beim Wachsen zuschauen und vor allem habe ich dem Unkraut den Kampf angesagt. Ich bin ja wirklich nicht der penible Rasenkanten-mit-dem-Lineal-zieh- und Beeteinfassung-mit-dem-Kompass-ausricht-Gärtner. Unter alten Bäumen gibt es Stellen, da wohnen die Igel und das Laub bleibt liegen. Für die Blindschleichen wurde eigens ein Steinhäuflein aufgetürmt, unter dem sie ihr Versteck haben. Aber aller Wildwuchs hat seine Grenzen. War ich beim Hauskauf damals froh, den Giersch hinter mir gelassen zu haben, fällt nun jedes Jahr pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen eine neue Plage über den Garten herein: <span style="font-weight: bold;">Klettenlabkraut</span>!<br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/garten2/klettenlabkraut1.jpg" /><br /><br />Kaum dreht man ihm den Rücken, frisst es den ganzen Garten auf! Da nützt es auch nichts, dass es ca. 40 Insektenarten als Futterpflanze dient. Offenbar sind sie nicht hungrig genug, um das Gewucher im Zaum zu halten.<br /><br /><img src="/images/kunde/garten2/klettenlabkraut2.jpg" /><br /><br />Als Arzneipflanze gilt das Kraut als Entzündungshemmer, soll gegen Ohrenschmerzen helfen. Und gegen Schlaflosigkeit auch. Bei mir sorgt es eher FÜR Schlaflosigkeit, denn es wird von Jahr zu Jahr mehr. Außerdem sorgen die kleinen Kügelchen regelmäßig für Wutanfälle, wenn ich sie nach der Gartenarbeit aus den Hosenbeinen pflücken muss. Alle Haut, die unbedeckt mit dem Gesträuch in Berührung kam, dankt es mir noch nach Stunden mit schmerzhaftem Jucken. Und welche Freude ich habe, wenn die Hunde mir ins Gebüsch folgen, kann wohl jeder Hundehalter nachempfinden.<br /><br />Aber was soll's, ich bemühe mich um eine positive Sichtweise: Es ist NICHT der Giersch! Und das ist doch auch schon was ...<br /><br />
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    			<dc:publisher>Carola Ulrich</dc:publisher>
    			<dc:creator>Carola Ulrich</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Carola Ulrich</dc:rights>
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