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in Tagen: 1383
Ausgewählter Beitrag
Weihnachtsbäckerei
Seit 20 Jahren versuche ich, dem Geheimnis eines Backwerks auf die Spur zu kommen, das meine Mutter in der Weihnachtszeit mit mir gebacken hat, als ich noch ein Kind war. Das Rezept habe ich zusammen mit dem uralten Backbuch von ihr geerbt.

Und doch, seit 20 Jahren will und will es mir einfach nicht gelingen. Als Heidesand steht es im Buch. Ein ganz unscheinbares kleines Rezept. Mit wenigen und einfachen Zutaten. Auch die Teigherstellung stellt keine besondere Herausforderung dar. Egal, ob ich mich an die Originalzutaten genau in angegebener Menge halte oder ob ich experimentiere: entweder, die Kugeln werden zu einer Zumutung für die Zähne oder sie zerfließen zu einem einzigen großen Keks. Gut, inzwischen bin ich soweit, dass sie nur noch zu halben Kugeln zerfließen und man sie durchaus essen kann. Aber von der Perfektion meiner Mutter bin ich noch Lichtjahre entfernt.
Und warum? Keine Ahnung. War das Mehl damals anders? Oder die Butter? Der Zucker wird es ja wohl nicht sein. Hirschhornsalz ist Hirschhornsalz. Und auch sonst finde ich bei den Zutaten den Fehler nicht. Ich habe noch genau im Kopf, wie meine Mutter den Teig zubereitet hat und mache es genauso. Ich probiere mit winzigen Unterschieden bei den Zutatenmengen. Und trotzdem, ich werde wohl nochmal 20 Jahre brauchen, um hinter das Geheimnis zu kommen. Und so lange werde ich es geduldig probieren, jedes Jahr in der Weihnachtszeit ...

In der Zwischenzeit knete ich nebenbei den Teig für die Plätzchen der Kinder. Die wiederum haben gar keine Schwierigkeiten, die perfekten Weihnachtsplätzchen aufs Blech und in den Ofen zu bringen.

So duftet inzwischen das ganze Haus nach süßen Leckereien. Und wenn dann das letzte Blech mit Keksen den Ofen verlassen hat, werden wir uns auf den Weg machen zum Weihnachtsmarkt.
Euch allen einen schönen 3. Advent!

Und doch, seit 20 Jahren will und will es mir einfach nicht gelingen. Als Heidesand steht es im Buch. Ein ganz unscheinbares kleines Rezept. Mit wenigen und einfachen Zutaten. Auch die Teigherstellung stellt keine besondere Herausforderung dar. Egal, ob ich mich an die Originalzutaten genau in angegebener Menge halte oder ob ich experimentiere: entweder, die Kugeln werden zu einer Zumutung für die Zähne oder sie zerfließen zu einem einzigen großen Keks. Gut, inzwischen bin ich soweit, dass sie nur noch zu halben Kugeln zerfließen und man sie durchaus essen kann. Aber von der Perfektion meiner Mutter bin ich noch Lichtjahre entfernt.
Und warum? Keine Ahnung. War das Mehl damals anders? Oder die Butter? Der Zucker wird es ja wohl nicht sein. Hirschhornsalz ist Hirschhornsalz. Und auch sonst finde ich bei den Zutaten den Fehler nicht. Ich habe noch genau im Kopf, wie meine Mutter den Teig zubereitet hat und mache es genauso. Ich probiere mit winzigen Unterschieden bei den Zutatenmengen. Und trotzdem, ich werde wohl nochmal 20 Jahre brauchen, um hinter das Geheimnis zu kommen. Und so lange werde ich es geduldig probieren, jedes Jahr in der Weihnachtszeit ...

In der Zwischenzeit knete ich nebenbei den Teig für die Plätzchen der Kinder. Die wiederum haben gar keine Schwierigkeiten, die perfekten Weihnachtsplätzchen aufs Blech und in den Ofen zu bringen.

So duftet inzwischen das ganze Haus nach süßen Leckereien. Und wenn dann das letzte Blech mit Keksen den Ofen verlassen hat, werden wir uns auf den Weg machen zum Weihnachtsmarkt.
Euch allen einen schönen 3. Advent!
Carola 12.12.2009, 14.31 TB | PL | einsortiert in: Kulinarisches
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Kommentare zu diesem Beitrag
1.
von Heike
Hallo Carola, vielen Dank für deine Weihnachtswünsche...auch dir fröhliche und auch besinnliche Stunden an Weihnachten und einen guten Rutsch...grüß die kleine Familie von mir herzlich...lG Heike
vom 17.12.2009, 20.52
Hallo Carola, vielen Dank für deine Weihnachtswünsche...auch dir fröhliche und auch besinnliche Stunden an Weihnachten und einen guten Rutsch...grüß die kleine Familie von mir herzlich...lG Heike
vom 17.12.2009, 20.52






