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Ausgewählter Beitrag
Husten? Bei uns nicht!
Bei uns haben Husten und Bronchitis keine Chance. Mit einem simplen Hausmittel habe ich ihnen auch diesmal wieder den Kampf angesagt. Sehr wirkungsvoll - ich möchte fast behaupten, bei Atemwegserkrankungen das wirkungsvollste Hausmittel überhaupt:
Man nehme einen schwarzen Rettich, schneide an der Krautseite einen Deckel ab, höhe ihn aus und schneide an der Wurzelseite ein kleines Loch hinein. Dann setze man ihn mit dem Loch nach unten auf ein Glas.

Der Inhalt des Rettichs wird fein im Mixer zerkleinert. Dann mische man ihn 1 : 1 mit Rohrzucker.

Die Masse fülle man dann wieder in den Rettich zurück. Zuerst wird nur die Hälfte hinein passen. Schon nach ein paar Minuten beginnt der Sirup ins Glas zu tropfen. Die Masse fällt in sich zusammen und man kann nach und nach den Rest auffüllen.

Aus einem mittelgroßen schwarzen Rettich erhält man ungefähr ein Wasserglas voll Sirup. Diesen fülle man ihn eine kleine Flasche oder ein Glas.

Ich persönlich bevorzuge das Abfüllen in mehrere kleine Gefäße. Eines steht in der Küche und wird momentan im Vorbeigehen von den Männern des Hauses geleert. Für einen Erwachsenen rechne man 3 x täglich 1 - 2 Esslöffel. Für ein Kind auch, es sei denn, es gibt sich auch ohne Wutanfall mit 1 - 2 Teelöffeln 3 x täglich zufrieden.
Die anderen beiden Flaschen lagere ich derweil im Kühlschrank. Allerdings wird die gesamte Menge innerhalb einer Woche aufgebraucht. Man kann den Sirup zwar einige Wochen lagern. Ich bereite ihn aber je nach Bedarf frisch zu, da somit die wertvollen Inhaltsstoffe des Rettichs nicht verloren gehen.
Rettichsirup
(bevor jetzt jemand Iiihh Pfui ruft: er schmeckt sehr gut, kein bißchen eklig, und meine Männer - groß und klein - lieben ihn)Man nehme einen schwarzen Rettich, schneide an der Krautseite einen Deckel ab, höhe ihn aus und schneide an der Wurzelseite ein kleines Loch hinein. Dann setze man ihn mit dem Loch nach unten auf ein Glas.

Der Inhalt des Rettichs wird fein im Mixer zerkleinert. Dann mische man ihn 1 : 1 mit Rohrzucker.

Die Masse fülle man dann wieder in den Rettich zurück. Zuerst wird nur die Hälfte hinein passen. Schon nach ein paar Minuten beginnt der Sirup ins Glas zu tropfen. Die Masse fällt in sich zusammen und man kann nach und nach den Rest auffüllen.

Aus einem mittelgroßen schwarzen Rettich erhält man ungefähr ein Wasserglas voll Sirup. Diesen fülle man ihn eine kleine Flasche oder ein Glas.

Ich persönlich bevorzuge das Abfüllen in mehrere kleine Gefäße. Eines steht in der Küche und wird momentan im Vorbeigehen von den Männern des Hauses geleert. Für einen Erwachsenen rechne man 3 x täglich 1 - 2 Esslöffel. Für ein Kind auch, es sei denn, es gibt sich auch ohne Wutanfall mit 1 - 2 Teelöffeln 3 x täglich zufrieden.
Die anderen beiden Flaschen lagere ich derweil im Kühlschrank. Allerdings wird die gesamte Menge innerhalb einer Woche aufgebraucht. Man kann den Sirup zwar einige Wochen lagern. Ich bereite ihn aber je nach Bedarf frisch zu, da somit die wertvollen Inhaltsstoffe des Rettichs nicht verloren gehen.
Carola 06.01.2008, 14.59 TB | PL | einsortiert in: Kulinarisches
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