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in Tagen: 1425
Frühlings-Bäckerei
Ich bin geschafft! Für einen ganzen Tag in der Küche bin ich noch nicht wirklich fit. Aber ich wollte auch gern meinen Teil beitragen zur morgigen Konfirmations-Feier unseres Neffen. Mein Part waren also die Muffins für die Kinder.

Also Ärmel hochgekrempelt, mit Schüsseln und Rührlöffel bewaffnet, Ofen angeworfen ... und los ging's.

Dreierlei-Schoki-Muffins, Bananen-Walnuss-Muffins, Heidelbeer-Muffins und Kirsch-Schoki-Mandel-Muffins.

Zwischendurch mit der linken Hand auf der glühendheißen Herdplatte abgestützt, besagte Hand unterm Wasserhahn gekühlt, mit der rechten Hand weiter Förmchen befüllt. Ab und zu Hunde auf gebührenden Abstand zum Naschwerk gebracht. Kind selbiges probieren und für lecker befinden lassen. Muffins am Bestimmungsort abgeliefert und erledigt auf die Couch gefallen.
Allen Bloglesern ein schönes Wochenende!
Carola 10.04.2010, 20.26 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kulinarisches
Kunsthandwerk - Handwerkskunst
Die Bauch-OP habe ich gut überstanden und war schon drei Tage später wieder zu Hause. Da ist es eben doch am schönsten und man erholt sich zusehens. Nun soll ich mich schonen, versuche es auch ernsthaft, finde mich aber doch hin und wieder kochend in der Küche, unkrautzupfend im Garten oder mit dem Auto auf dem Weg zum Einkaufen wieder. Zudem ist Clemens krank und wenn ich mal Zeit habe, werfe ich schmachtend einen Blick in die Werkstatt und klopfe mir auf die Finger, um der Versuchung noch ein wenig zu widerstehen.
Nun bekam ich eine Einladung fürs übernächste Wochenende zu einer kleinen Feier. Zu kurzfristig, um noch selbst ein passendes Geschenk zu zaubern. Dabei mache ich Geschenke am liebsten selbst. Meine Wahl fiel deshalb auf die zweite Variante: etwas zu schenken, dass ein Anderer mit viel Liebe von Hand gemacht hat.
Nun bekam ich eine Einladung fürs übernächste Wochenende zu einer kleinen Feier. Zu kurzfristig, um noch selbst ein passendes Geschenk zu zaubern. Dabei mache ich Geschenke am liebsten selbst. Meine Wahl fiel deshalb auf die zweite Variante: etwas zu schenken, dass ein Anderer mit viel Liebe von Hand gemacht hat.

Also machte ich mich auf den Weg zur Lieblingstöpferei und wurde auch prompt fündig. Hach, im Grunde könnte ich sie leerkaufen und hätte für alles natürlich auch Verwendung im eigenen Haushalt.

Das Besondere an dieser Art von Keramik ist - so ließ ich mir erklären - dass der Brennofen mit Holz befeuert wird, sich die Flugasche beim Brennvorgang auf die Keramik setzt und auf diese Art mit eingebrannt wird. Das ergibt eine besonders lebendige Optik und man kann vorher nie sagen, wie das fertige Stück am Ende aussieht.

Ich bin jedenfalls begeistert. Und am schönsten sind nach meiner Erfahrung sowieso immer die Geschenke, die man am liebsten selbst behalten würde, weil sie einem so gut gefallen.
Der Ausflug war dann doch etwas anstrengend. Deshalb lege ich jetzt die Füße hoch und beschäftige die Finger mit Nadel und Faden, denn das hat mir keiner verboten.
Carola 08.04.2010, 19.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Regionales
Frühlingsgefühle
Mir ist so sonnig zumute. Passend zur Stimmung habe ich mir ein Töpfchen Pantoffelblumen auf den Schreibtisch gestellt. Schon als Kind mochte ich diese putzigen Blüten (und den überaus passenden Namen) sehr gern.

Der Anblick der Blumen und die Frage von Yvonne, ob ich mich nicht an Kammzüge in Gelbtönen herantraue, inspirierten mich zu sonnigen Farbtönen:

In dem Sinne allen Bloglesern eine sonnige Osterzeit.

Der Anblick der Blumen und die Frage von Yvonne, ob ich mich nicht an Kammzüge in Gelbtönen herantraue, inspirierten mich zu sonnigen Farbtönen:

In dem Sinne allen Bloglesern eine sonnige Osterzeit.
Carola 28.03.2010, 21.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Farbtopf
Dies und Das
Nun bin ich fast fertig mit allen Vorbereitungen für die Zeit im Krankenhaus und danach. Nur noch ein paar kleine Dinge in den nächsten Tagen, dann kann ich mich entspannt zurücklehnen. Na gut, ein ca. 2 Meter hoher Turm Bügelwäsche ist nicht eben klein, aber alles ist relativ. Und gemessen an der Höhe unseres Hauses ist er relativ klein. Man muss das nur mit der entsprechenden Gelassenheit betrachten ...
Nebenbei bin ich schon fleissig am Pläne schmieden. Ende April wird er bei mir einziehen: der Bernina Quilt Frame. Ach, was freue ich mich schon darauf. Eigentlich wäre er längst da, aber die OP kam mir in die Quere und verzögerte seine Ankunft ein wenig. Immerhin, die Möbel in der Werkstatt sind schon umgeräumt, damit Seine Monströsität mit 3 Metern Länge dann auch hineinpasst.
Dann gibt es schon große Quilt-Pläne für den Sommer. Ein Projekt, bestehend aus mehreren Teilen, veranlasst mich dazu, im Mai die Höhle des Löwen aufzusuchen und bei der lieben Frau Deus in der Flickenkiste höchstselbst die benötigten Stoffe zu hamstern. Normalerweise bestelle ich meine Stoffe online, aber bei dem Projekt kommt es genau auf jeden Farbton an und da schaue ich dann doch lieber selbst. Wahrscheinlich muss ich mir für dieses Vorhaben einen Geldtransporter mieten. Hier schon mal ein klitzekleiner Ausblick auf das geschichtsträchtige Projekt:
Nebenbei bin ich schon fleissig am Pläne schmieden. Ende April wird er bei mir einziehen: der Bernina Quilt Frame. Ach, was freue ich mich schon darauf. Eigentlich wäre er längst da, aber die OP kam mir in die Quere und verzögerte seine Ankunft ein wenig. Immerhin, die Möbel in der Werkstatt sind schon umgeräumt, damit Seine Monströsität mit 3 Metern Länge dann auch hineinpasst.
Dann gibt es schon große Quilt-Pläne für den Sommer. Ein Projekt, bestehend aus mehreren Teilen, veranlasst mich dazu, im Mai die Höhle des Löwen aufzusuchen und bei der lieben Frau Deus in der Flickenkiste höchstselbst die benötigten Stoffe zu hamstern. Normalerweise bestelle ich meine Stoffe online, aber bei dem Projekt kommt es genau auf jeden Farbton an und da schaue ich dann doch lieber selbst. Wahrscheinlich muss ich mir für dieses Vorhaben einen Geldtransporter mieten. Hier schon mal ein klitzekleiner Ausblick auf das geschichtsträchtige Projekt:

Was noch? Ach ja, ich lese gern russische Blogs. Ja, wirklich. Schon allein, um meine diesbezüglichen Sprachkenntnisse nicht einrosten zu lassen. Vor einiger Zeit schickte mir Yvonne einen Link zu dem unglaublichsten Pullover, den ich je gesehen habe. Seitdem zieht er mich immer wieder magisch an: hier klicken.
Ich werde ihn ganz sicher nie stricken. Es ist eher sowas wie die Faszination des Grauens. Und dennoch ... Hut ab für diese Idee!
So, nun werde ich noch ein paar gefärbte Wollstränge auswaschen und dann ist Feierabend für heute ...
Carola 27.03.2010, 21.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Textilatelier
Die Freundin meines Sohnes
Mein Sohn hat eine Freundin. Nachdem er Isabelles Madame für schön befand und sich auch eine wünschte, fragte ich in Pimpinellahausen an mit der Bitte um eine Jungs-Matruschka (ja, bei mir darf auch ein kleiner Junge eine Puppe besitzen, ohne ausgelacht zu werden). Nic stellte sich der Herausforderung und zauberte eine entzückende Piratenbraut. Clemens war begeistert und nun klettert zu nächtlicher Stunde nicht nur ein Junge in unser Bett, sondern er bringt auch seinen ganzen Hofstaat mit: zwei Teddies, einen Hund, ein Kuschelkissen und ...

... die Piratenbraut.
Was soll's, rücken wir halt noch ein bißchen enger zusammen, damit alle Platz haben.
Carola 25.03.2010, 09.01 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Plauderecke






